Für Ihre Branche
Gebäudereinigung für Gewerbe und Industrie – ohne Stillstand
Produktion, Logistik und Kundenverkehr dulden keine Unterbrechung. Deshalb reinigen wir Hallenfassaden, Sichtbeton und Außenflächen dann, wenn es Ihren Betrieb am wenigsten stört – abgestimmt auf Ihre Sicherheitsvorgaben und Freigabeprozesse.

Unverbindlich TÜV-geprüft · ISO 9001 Bundesweit im Einsatz Rückruf meist am selben Werktag

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Große Flächen, laufender Betrieb, klare Regeln
An Industriestandorten entscheidet nicht die Reinigung selbst über den Erfolg, sondern ihre Einbettung in Ihre Abläufe: Anlieferzonen dürfen nicht blockiert werden, Sicherheitsunterweisungen sind zu absolvieren, Arbeitserlaubnisscheine einzuholen. Wir kennen diese Anforderungen und planen unsere Einsätze von Anfang an um Ihre betrieblichen Zwänge herum.

Gewerbeimmobilie · Illustration
Ausgedehnte Hallenfassaden, Sichtbetonflächen und Sockelzonen bearbeiten wir mit Technik, die auf Flächenleistung ausgelegt ist – in Randzeiten, an Wochenenden oder in Betriebsferien, wenn Ihr Standort es erfordert. Ihr Facility Management erhält einen abgestimmten Einsatzplan und muss keine eigenen Kapazitäten abstellen; dass die Verfahren ohne Chlor und aggressive Reinigungschemie auskommen, vereinfacht zudem Genehmigungsfragen zur Entwässerung und passt zu den Umweltzielen vieler Standorte.
Worauf Sie sich verlassen können
Was eine professionelle Reinigung für Gewerbe und Industrie leisten muss
Ausführung in Randzeiten
Nachtstunden, Wochenenden, Betriebsferien: Wir legen die Arbeiten in die Fenster, in denen Produktion, Logistik und Kundenverkehr nicht beeinträchtigt werden.
Welches Zeitfenster zu Ihrem Betrieb passt, klären wir bei der Besichtigung – nicht nach einem starren Standardraster.
Integration in Ihre Sicherheitsprozesse
Unterweisungen, Freigabescheine, PSA-Vorgaben und Begleitregelungen Ihres Standorts sind für uns Arbeitsgrundlage, nicht Hindernis – die Abstimmung übernehmen wir aktiv.
Unterweisungen und Freigaben nehmen wir vorab wahr; am Einsatztag steht dadurch keine zusätzliche Abstimmung mehr an.
Effizient auf großen Flächen
Hallenlängsseiten, Sichtbeton und weitläufige Außenanlagen erfordern Technik mit hoher Flächenleistung – genau darauf sind unsere Teams und Geräte ausgelegt.
Die eingesetzte Technik richtet sich nach Flächenzuschnitt und Zugänglichkeit – bei der Begutachtung legen wir das fest.
Ein Prozess fürs Facility Management
Angebot, Einsatzplan, Ausführung und dokumentierte Übergabe folgen einem festen Ablauf, der sich in Ihre FM-Prozesse und Wartungszyklen einfügt.
Der Ablauf lässt sich in bestehende Wartungszyklen einplanen, statt als isolierter Einzeltermin dazwischenzupassen.
Nachweisbar und zertifiziert
TÜV-geprüfte Verfahren und ISO-9001-Zertifizierung liefern die Nachweise, die Einkauf, HSE-Abteilung und Auditoren erwarten.
Zertifiziert nach ISO 9001:2015 durch die TÜV Rheinland Cert GmbH – die Unterlagen stellen wir für Ihr Audit bereit.
Freigaben, Fremdfirmenrichtlinien, Unterweisungen: sauber eingebunden
An Industrie- und Gewerbestandorten beginnt ein Einsatz nicht mit dem ersten Arbeitsgang, sondern mit Papier – wer den Vorlauf unterschätzt, steht am vereinbarten Tag vor verschlossenem Werktor. Wir planen ihn deshalb von Anfang an fest ein:
Unterlagen vollständig, nicht scheibchenweise
Ihre Fremdfirmenkoordination erhält die angeforderten Unterlagen komplett und rechtzeitig; Qualifikations- und Zertifikatsnachweise wie TÜV-Prüfung und ISO 9001 wandern direkt in die Lieferanten- oder Fremdfirmenakte.
Handlungsbedarf, wenn: Am Einsatztag fehlt ein Nachweis, und die Fremdfirmenkoordination muss kurzfristig nachfassen.
Unterweisung und PSA vor Beginn
Die eingesetzten Teams absolvieren die Sicherheitsunterweisungen Ihres Standorts vor Arbeitsbeginn; PSA-Vorgaben und Verhaltensregeln gelten für uns ohne Diskussion.
Handlungsbedarf, wenn: Ein Team steht am Werktor, ohne die Sicherheitsunterweisung absolviert zu haben.
Gefährdungsbeurteilung abgestimmt
Arbeitsverfahren und Gefährdungsbeurteilung werden mit Ihren Verantwortlichen abgestimmt, wie Ihre HSE-Prozesse es vorsehen – der Werkschutz weiß, wer kommt, und im Audit ist der Vorgang prüfergerecht dokumentiert.
Handlungsbedarf, wenn: Der Werkschutz kennt den Einsatz nicht, obwohl gerade auf dem Gelände gearbeitet wird.
Kürzerer Vorlauf ab dem zweiten Mal
Hinterlegte Nachweise, absolvierte Unterweisungen und eingespielte Meldewege gelten fort, solange Ihr Standort nichts anderes vorgibt – Folgeeinsätze starten spürbar schneller, ohne an Sorgfalt zu sparen.
Handlungsbedarf, wenn: Jeder Folgeeinsatz startet wieder mit demselben vollen Papieraufwand wie beim ersten Mal.
Arbeiten bei laufendem Betrieb: Zonen und Zeiten statt Stillstand
Die wichtigste Frage bei laufender Produktion lautet nicht „wann haben Sie Zeit?“, sondern „welche Zonen sind wann unkritisch?“ – aus dieser Frage ergibt sich der gesamte Ablauf:
- 1
Fläche in Zonen zerlegen
Anlieferung, Werksverkehr, Emissionsbereiche und Rettungswege geben den Takt vor: Die Fläche wird in Abschnitte geteilt, die sich nacheinander bearbeiten lassen, ohne Abläufe zu kreuzen.
- 2
Zeitfenster je Zone festlegen
Randzeiten, Wochenenden, Schichtwechsel oder Betriebsferien – je nachdem, wann eine Zone tatsächlich ruhig ist. Lässt die Lage nur kurze Fenster zu, sind gestaffelte Einsätze über längere Zeit üblich.
- 3
Täglich kurz abstimmen
Welche Zone ist heute dran, was hat sich geändert, gibt es Besonderheiten bei Anlieferungen? Kurzfristige Sperrungen werden im Ablauf abgefangen, statt auf dem vereinbarten Plan zu beharren.
- 4
Betrieb läuft ohne Stillstand
Produktion, Logistik und Kundenverkehr laufen weiter, während die Außenflächen abschnittsweise in einen gepflegten Zustand kommen – Stillstandskosten durch die Reinigung sind kein Thema.

Schnittstelle zur Instandhaltung: Reinigung im Lebenszyklus der Gebäude
Für Instandhaltungsverantwortliche ist die Außenreinigung mehr als Optik: Gereinigte Flächen lassen sich inspizieren – und aus einzelnen Einsätzen wird eine Informationskette für Ihre FM-Planung.
- 1
Substanz wird sichtbar
Risse, schadhafte Fugen und Beschichtungsschäden, die unter Algen- und Schmutzschichten verborgen waren, treten hervor – oft der eigentliche Mehrwert vor Instandsetzungsentscheidungen.
- 2
Auffälligkeiten gemeldet
Fällt während der Ausführung ein Substanzschaden auf, geht er mit Foto und Ortsangabe an Ihre Instandhaltung. Wir bewerten nicht, was uns nicht zusteht – aber die Information kommt an.
- 3
Mit Wartungszyklen verzahnt
Reinigung vor Beschichtungsarbeiten, gebündelt mit geplanten Gerüst- oder Bühneneinsätzen, als wiederkehrende Maßnahme im CAFM-System – mit Intervall, Verantwortlichkeit und Dokumentation.
- 4
Zeitreihe der Gebäudehülle
Jede Übergabe hält Zustand, Auffälligkeiten und ausgeführte Arbeiten fest. Über die Jahre entsteht so ein belastbares Bild der Gebäudehülle – nützlich für Budgetplanung und Priorisierung.
Ausschreibung und Rahmenvereinbarung: Qualität vergleichbar machen
Wenn Ihr Einkauf Reinigungsleistungen beschafft, stellt sich früh die Grundsatzfrage: jede Maßnahme einzeln ausschreiben oder Standards einmal in einer Rahmenvereinbarung verhandeln? Beide Wege haben ihre Berechtigung – die Gegenüberstellung zeigt, wann welcher passt.
Passender Bedarf
EinzelausschreibungSinnvoll bei abgegrenzten Einzelmaßnahmen: eindeutig beschriebene Flächen und Ziele machen die Angebote vergleichbar.
RahmenvereinbarungAusgelegt auf wiederkehrenden Bedarf – mehrere Standorte, regelmäßige Intervalle oder kurzfristige Graffiti-Fälle.
Vergabeaufwand
EinzelausschreibungJede Maßnahme durchläuft ein eigenes Verfahren mit Rückfragen, Wertung und Zuschlag – volle Kontrolle, aber je Einzelfall neuer Aufwand.
RahmenvereinbarungStandards und Abläufe werden einmal verhandelt und je Bedarf abgerufen; Ihr Einkauf behält die Kontrolle, Ihre Standorte bekommen kurze Wege.
Qualitätssicherung
EinzelausschreibungGeforderte Verfahrensnachweise und eine Testfläche vor dem Zuschlag lassen Sie Ergebnisse statt Versprechen vergleichen.
RahmenvereinbarungDie vereinbarten Standards gelten an jedem Standort gleich, und jeder Abruf endet mit dokumentierter Übergabe – Qualität nur am Pilotstandort wäre wertlos.
Wertungskriterien
EinzelausschreibungReine Preisvergleiche enttäuschen oft, weil das günstigste Angebot selten dieselbe Leistung beschreibt – Nachweise und Testflächenergebnis gehören in die Wertung.
RahmenvereinbarungÜber die Laufzeit zählen Dokumentationsqualität und nachvollziehbare Kalkulation je Position – so bleibt die Entscheidung auch intern begründbar.
Kurzfristiger Bedarf
EinzelausschreibungEin spontaner Graffiti- oder Sonderfall durchläuft dasselbe Verfahren wie eine Großmaßnahme.
RahmenvereinbarungKurzfristige Fälle werden innerhalb der Rahmenvereinbarung einfach abgerufen – ohne neues Verfahren.
Vom Standortrundgang zur ersten Beauftragung
Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig gehalten – vier Schritte, an deren Ende Sie auf Basis eines echten Ergebnisses entscheiden statt auf Basis eines Prospekts:
- 1
Gemeinsamer Rundgang
Mit Ihrem Facility Management werden Flächen, Zugänglichkeit, Medienanschlüsse und betriebliche Restriktionen aufgenommen – und Sonderthemen wie Entwässerung oder Höhenzugang früh erkannt.
- 2
Kostenfreie Testfläche
An einem repräsentativen Bereich, etwa einer Hallenlängsseite oder Sichtbetonfläche. Ihr Team beurteilt das Ergebnis im Alltag und bei unterschiedlichem Licht, bevor irgendeine Verpflichtung entsteht.
- 3
Angebot in Ihrer Logik
Gegliedert nach Gebäuden, Zonen oder Bauabschnitten, mit ausgewiesenen Zeitfenstern und zugesagten Nachweisen – Fachabteilung, Einkauf und HSE lesen dieselbe klare Grundlage.
- 4
Entscheidung nach dem ersten Einsatz
Ob daraus ein Zyklus oder eine Rahmenvereinbarung wird, entscheiden Sie nach Ergebnis und Zusammenarbeit – kein Dauerauftrag im ersten Gespräch, sondern ein Einsatz, der für sich sprechen muss.
Wie ein Einsatz im laufenden Betrieb technisch abläuft
Reinigung im laufenden Betrieb bedeutet nicht, dass Produktion oder Kundenverkehr Rücksicht auf uns nehmen müssen – sondern umgekehrt. Die folgende Kette zeigt, wie ein Einsatz an einem aktiven Standort organisiert wird, ohne dass er im Tagesgeschäft auffällt.
- 1
Abstimmung vorab mit dem Facility-Team
Zufahrten, Anlieferzeiten und sensible Bereiche werden vor dem Termin geklärt, nicht erst vor Ort improvisiert.
- 2
Randzeiten statt Stoßzeiten
Wo möglich, legen wir Arbeiten in ruhigere Zeitfenster – ohne dass Kundenverkehr oder Warenanlieferung warten müssen.
- 3
Abschnittsweise statt vollgesperrt
Nur der jeweils bearbeitete Bereich wird abgesperrt, der Rest des Geländes bleibt durchgehend nutzbar.
- 4
Dokumentierte Übergabe
Nach Abschluss erhalten Sie eine kurze Rückmeldung zum Ablauf – der Betrieb selbst lief währenddessen ohne Unterbrechung weiter.

Häufige Fragen
Gut zu wissen
Die Fragen, die uns vor einer Beauftragung am häufigsten erreichen – kompakt beantwortet.
Können Sie außerhalb unserer Betriebszeiten arbeiten?
Ja, das ist bei Gewerbe- und Industrieobjekten eher die Regel als die Ausnahme. Nacht- und Wochenendeinsätze sowie Arbeiten in Betriebsferien planen wir gemeinsam mit Ihrem Facility Management.
Wie gehen Sie mit unseren Sicherheitsvorgaben um?
Wir absolvieren Ihre Unterweisungen, halten uns an Erlaubnisschein- und PSA-Regelungen und stimmen Gefährdungsbeurteilungen vor Beginn mit Ihren Verantwortlichen ab. Auf Wunsch liefern wir die nötigen Nachweise vorab für Ihre Fremdfirmenverwaltung.
Eignet sich das Verfahren für Sichtbeton und Industriefassaden?
Ja. Gerade Sichtbeton reagiert empfindlich auf falsche Behandlung; unsere materialschonende, chemiefreie Arbeitsweise erhält Oberfläche und Struktur. An einer Testfläche zeigen wir Ihnen das Ergebnis vorab kostenfrei.
Was ist mit dem anfallenden Schmutzwasser?
Da wir ohne Chlor und aggressive Chemie reinigen, ist die Entsorgungsfrage deutlich unkritischer als bei chemischen Verfahren. Anforderungen Ihres Standorts zur Entwässerung klären wir im Vorfeld mit Ihnen.
Betreuen Sie auch mehrere Werke oder Niederlassungen?
Ja, wir sind bundesweit tätig und koordinieren standortübergreifende Maßnahmen zentral – mit einheitlichem Vorgehen und einer Dokumentation je Standort.
Welche Unterlagen benötigen Sie von uns vor dem ersten Einsatz?
In der Regel Ihre Fremdfirmenrichtlinie, Angaben zu Unterweisungen und Zutritt sowie die Vorgaben zu Arbeitszeiten und gesperrten Zonen. Alles Weitere – Nachweise, Gefährdungsbeurteilung, Einsatzplan – bringen wir mit und stimmen es mit Ihren Verantwortlichen ab.
Sind Rahmenvereinbarungen über mehrere Standorte möglich?
Ja. Standards, Abläufe und Dokumentation werden einmal zentral vereinbart und gelten dann an jedem Standort gleich; abgerufen wird je Bedarf. Das reduziert Ihren Vergabeaufwand und stellt einheitliche Qualität im gesamten Unternehmen sicher.
Was passiert, wenn sich unser Betriebsablauf kurzfristig ändert?
Dann passen wir den Einsatzplan an: Zonen werden getauscht, Abschnitte verschoben, Zeitfenster neu abgestimmt. Ihr Ansprechpartner bei uns ist während des Einsatzes durchgehend erreichbar, sodass solche Änderungen ohne Umwege ankommen.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – wir antworten meist noch am selben Tag.
Weiterführend
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Der nächste Schritt
Planen Sie Ihren Einsatz außerhalb der Betriebszeiten
Unverbindlich und kostenlos: Schildern Sie uns kurz Ihr Anliegen. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung und schlagen den passenden nächsten Schritt vor.
- Kostenlos und ohne Verpflichtung
- Rückruf in der Regel am selben Werktag
- Festpreis erst nach der Besichtigung
- 5 Jahre Garantie gemäß Garantiebedingungen
Probefläche anfragen – vier Angaben genügen
Wir klären Untergrund und Zugang im Gespräch und stimmen den Termin ab. Rückruf oder E-Mail – wie Sie möchten.
Lieber ausführlich? Vollständiges Formular mit Foto-Upload
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