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Leistung im Detail

Pflasterreinigung: Einfahrt, Terrasse und Gehweg wieder wie neu

Gepflasterte Flächen tragen die Hauptlast rund ums Haus: Reifen, Schritte, Laub und Regen. Wir reinigen Pflaster und Fugen ohne Chlor und Säuren, verfüllen ausgespülte Fugen als eigene Position neu und übergeben die Fläche wieder trittsicher und stabil liegend.

Illustration: Ein TRODATEC-Mitarbeiter führt den Flächenreiniger mit Spritzschutzhaube über das vergrünte Betonsteinpflaster eines Innenhofs, ein zweiter zieht frischen Fugensand in die gereinigte Bahn ein

Unverbindlich TÜV-geprüft · ISO 9001

Bildmotiv: Illustration unserer Arbeitsweise – echte Kundenprojekte ansehen

Befahren und begangen: was Pflaster von jeder anderen Steinfläche unterscheidet

Eine Pflasterfläche wird nicht nur schmutzig, sie wird belastet. Auf der Einfahrt reiben Reifen bei jeder Lenkbewegung über den Stein und hinterlassen dunkle Spuren, unter dem Dauerparker sammeln sich Tropfstellen. Auf der Terrasse zeichnen Möbelfüße, Grillfett und Pflanzkübel ihre eigenen Ränder. Und auf dem Gehweg entscheidet vor allem eines, wie die Fläche aussieht: wie lange sie nach dem Regen feucht bleibt.

Saubere Pflasterfläche nach der chemiefreien Steinreinigung durch TRODATEC
Pflasterfläche mit Moos und Verschmutzung vor der Steinreinigung durch TRODATEC
VorherNachher
SteinreinigungPflaster & Hof

Das eigentliche Thema liegt dabei nicht auf dem Stein, sondern zwischen den Steinen. Die Fuge trocknet zuletzt ab, sammelt Laub und Feinerde und wird so zum Startpunkt für Moos, Unkraut und Ameisen. Gleichzeitig hält sie die Fläche zusammen: Was aus ihr herausgespült wird, fehlt danach im Verbund. Deshalb behandeln wir die Fuge als eigenes Bauteil – und weisen das Neuverfüllen als Fugensanierung getrennt im Angebot aus, statt es stillschweigend mitzurechnen.

Für Verwalter und Eigentümer kommt ein zweiter Punkt hinzu, der auf senkrechten Flächen keine Rolle spielt: Grünbelag auf einem Hof ist bei Nässe glatt. Aus einem optischen Mangel wird damit eine Frage der Verkehrssicherung. Wir arbeiten deshalb mit Flächentechnik statt mit dem Punktstrahl, in TÜV-geprüften und nach ISO 9001 zertifizierten Abläufen – und zeigen das erreichbare Ergebnis vorab an einer kostenlosen Probefläche in der am stärksten belasteten Zone.

Worauf Sie sich verlassen können

Was eine professionelle Steinreinigung leisten muss

Stein und Fuge in einem Arbeitsgang

Gereinigt wird nicht nur die Steinoberfläche, sondern die Fuge mit – dort sitzt das organische Material, aus dem der nächste Bewuchs entsteht.

  • Fugen werden mitgeräumt, nicht ausgeräumt
  • Ränder und Rinnen von Hand nachgearbeitet

Eine Fläche, deren Fugen unbehandelt bleiben, sieht wenige Wochen gut aus und setzt dann von denselben Stellen wieder an.

Trittsicherheit statt Glätte

Nasser Grünbelag ist die häufigste Rutschursache auf Höfen und Gehwegen. Nach der Reinigung liegt die griffige Oberflächenstruktur des Steins wieder frei.

  • Beschattete Zonen und Stufen gezielt behandelt
  • Kein filmbildender Auftrag ohne Ihre Freigabe

Für Verwalter ist das keine Frage der Optik, sondern der Instandhaltung – Glätte auf Wegen und Rampen duldet keinen Aufschub.

Fugensanierung als eigene Position

Ausgespülte oder entleerte Fugen verfüllen wir neu – mit Quarzsand, Basaltmehl oder als gebundene Kunstharzfuge, passend zu Format und Belastung der Fläche.

  • Getrennt ausgewiesen, nicht stillschweigend berechnet
  • Material wird vor der Ausführung abgestimmt

Zur Haltbarkeit sagen wir genau das zu, was in unseren Garantiebedingungen steht – alles darüber hinaus wäre geraten.

Ölflecken und Reifenabrieb gezielt behandelt

Fahrspuren, Wendebereiche und Tropfstellen werden punktuell mit Heißwasser und enzymatischen Reinigern behandelt, die ohne Chlor und Säuren arbeiten.

  • Deutliche Reduzierung, häufig bis zur Unauffälligkeit
  • Prognose vorab an einer Probestelle

Eine garantierte Entfernung alter Ölflecken verspricht niemand seriös – wir sagen vorher, was zu erwarten ist.

Flächentechnik mit Spritzschutzhaube

Der Heißwasser-Flächenreiniger verteilt die Wirkung über eine breite Bahn statt auf einen Punkt; die Haube hält Spritzwasser und gelösten Schmutz auf der Fläche.

  • Wärme statt Wucht, ohne Chlor und Säuren
  • Kein Punktstrahl über der offenen Fuge

Druckangaben nennen wir bewusst nicht: Entscheidend ist, was am Stein ankommt, und das ergibt sich erst aus dem Zusammenspiel der Einstellungen.

Optionaler Schutz, frei wählbar

Auf der abgetrockneten Fläche kann eine Imprägnierung folgen: Wasser perlt ab, Verschmutzungen finden schlechteren Halt. Sie ist ein Angebot, keine Voraussetzung.

  • Eigene Position, ohne Paketpreis
  • Einziehend bevorzugt, damit die Fläche griffig bleibt

Ob sich der Schutz an Ihrer Fläche rechnet, hängt an Lage und Nutzung – bei sonnigen, schnell abtrocknenden Flächen raten wir auch davon ab.

So gehen wir vor

Steinreinigung: so läuft Ihr Auftrag ab

Der komplette Ablauf im Detail – von der Analyse bis zur dokumentierten Übergabe – steht auf unserer Verfahrensseite.

  1. Verschmutzte Pflasterflaeche vor der Besichtigung
    1

    Schritt 1 von 4

    Fläche, Fugenbild und Gefälle aufnehmen

    Bei der Besichtigung erfassen wir Format und Zuschnitt, den Zustand der Fugen, die Lage der Steine und die Frage, wohin die Fläche entwässert.

    • Randsteine, Einfassungen und Übergänge kommen mit auf die Liste
    • Setzungen und Kantenversatz werden benannt, nicht übergangen
  2. Halb gereinigter Plattenweg: Probefläche im direkten Vergleich
    2

    Schritt 2 von 4

    Probefläche in der belasteten Zone

    Der kostenlose Testausschnitt liegt dort, wo die Fläche am schlechtesten aussieht: in der Fahrspur, im Wendebereich oder in der Schattenecke.

    • Kostenlos und unverbindlich, auch wenn Sie danach absagen
    • Beurteilt wird die abgetrocknete Fläche, nie die nasse
  3. 3

    Schritt 3 von 4

    Reinigen mit Flächentechnik

    Gearbeitet wird abschnittsweise mit dem Gefälle: Flächengerät auf der Fläche, Handarbeit an Kanten, Rinnen und Randsteinen, Rückstände werden aufgenommen.

    • Ohne Chlor und Säuren, ohne Punktstrahl über der Fuge
    • Lichtschächte, Schwellen und Beete sind vorher gesichert
  4. Saubere Pflasterflaeche nach der Steinreinigung
    Abschluss:

    Abschluss

    Fugen verfüllen und Fläche übergeben

    Nach dem Abtrocknen wird das Fugenbild beurteilt und dort verfüllt, wo Material fehlt. Zur Abnahme prüfen wir Ränder, Rinnen und Abläufe gemeinsam.

    • Fugensanierung und Oberflächenschutz bleiben getrennte Positionen
    • 5 Jahre Garantie auf Neubefall gemäß Garantiebedingungen

Das TRODATEC-Verfahren im Detail

Die Fuge ist ein Bauteil, kein Zwischenraum

Wer eine Pflasterfläche für eine geschlossene Platte hält, versteht nicht, warum sie überhaupt trägt. Tatsächlich ist jeder Stein ein einzelnes Bauteil, das seinen Halt aus dem Verbund mit den Nachbarsteinen bezieht – und dieser Verbund lebt von der Fuge. Der Querschnitt zeigt, welche Schichten unter einer Einfahrt zusammenarbeiten und an welcher Stelle eine Reinigung überhaupt eingreift.

Daraus folgt eine einfache Regel für die Ausführung: Die Fuge ist nicht der Rest, der zwischen den Steinen übrig bleibt, sondern die Stelle, an der sich sorgfältige von gedankenloser Arbeit unterscheidet. Alles, was aus ihr herausgespült wird, fehlt danach im Verbund – und zwar dauerhaft, bis es ersetzt wird.

  1. 5

    Fugenfüllung

    Der eingekehrte Sand oder die gebundene Fugenmasse überträgt die Last vom Stein auf seinen Nachbarn. Fehlt sie, steht jeder Stein für sich allein.

  2. 4

    Steinflanke und Verbund

    Über die seitlichen Flanken verzahnen sich die Steine. Diese Verzahnung hält Verbundpflaster in der Spur, wenn ein Fahrzeug bremst oder einlenkt.

  3. 3

    Bettung aus Splitt oder Sand

    Die dünne Ausgleichsschicht nimmt den Stein auf und gibt ihm die Höhe. Sie ist wasserdurchlässig und reagiert empfindlich, sobald Wasser sie unterspült.

  4. 2

    Tragschicht

    Das verdichtete Schottergerüst verteilt die Radlast in die Breite. Seine Verdichtung entscheidet, ob eine Einfahrt über Jahre eben bleibt.

  5. 1

    Untergrund und Frostschutz

    Ganz unten trägt der gewachsene Boden mit der frostsicheren Schicht darüber. Was hier arbeitet, zeigt die Fläche oben als Setzung.

Querschnitt einer befahrenen Pflasterfläche

Warum harter Hochdruck genau dort zerstört, wo die Fläche halten muss

Auf der Steinoberfläche wirkt ein harter Strahl je nach Material unterschiedlich, in der Fuge wirkt er immer gleich: Er räumt sie aus. Wer eine Einfahrt mit der Rotordüse abfährt, bekommt deshalb kurzfristig ein sauberes Bild und mittelfristig eine Fläche mit gelockertem Verbund. Die Übersicht ordnet die üblichen Vorgehensweisen nach ihrer Belastung für die Fuge ein – ohne Druckangaben, weil nicht der Druck allein entscheidet, sondern was am Stein ankommt.

Unsere Arbeitsweise setzt deshalb auf Flächentechnik: Ein Heißwasser-Flächenreiniger mit Spritzschutzhaube verteilt die Wirkung über eine breite Bahn, statt sie auf wenige Quadratzentimeter zu bündeln, und hält Spritzwasser samt gelöstem Schmutz unter der Haube.

Belastung der Fuge nach Vorgehensweise

  • Rotordüse aus der Hand

    Der rotierende Punktstrahl trifft mit voller Wucht auf wenige Quadratzentimeter. In der Fuge räumt er den Sand bis auf die Bettung aus, auf Betonstein hinterlässt er die typischen hellen Streifen, weil er die feine Vorsatzschicht örtlich abträgt.

    Was heißt das konkret?
    • Das Ergebnis ist an den Bahnen ablesbar: Wo der Strahl länger stand, ist die Oberfläche heller als daneben.
    • Ausgeräumte Fugen fallen zunächst nicht auf – sichtbar wird der Verlust erst nach den ersten Regentagen.
  • Kaltes Flächengerät ohne Haube

    Die Bahn ist breiter und damit schonender als der Punktstrahl, doch kaltes Wasser löst fettigen Film und eingewachsenen Bewuchs nur zäh. Wer das mit mehr Druck ausgleicht, landet wieder bei der ausgeräumten Fuge – und verteilt gelösten Schmutz über die Fläche.

  • Heißwasser-Flächenreiniger mit Haube

    Die Wärme übernimmt den Teil der Arbeit, für den sonst Druck herhalten müsste: Sie löst organische Beläge und fettige Filme, während die breite Bahn die Wirkung verteilt. Die Haube hält Spritzwasser und gelösten Schmutz auf der Fläche.

    Was heißt das konkret?
    • Ohne Chlor und ohne Säuren – die Wirkung entsteht aus Temperatur, Wassermenge und Führung des Geräts.
    • Die passende Einstellung wird an der kostenlosen Probefläche gefunden und gilt dann für die ganze Fläche.
  • Fugen- und Randarbeit von Hand

    Kanten, Randsteine, Rinnen und Übergänge zu Beeten werden von Hand nachgearbeitet, weil dort kein Flächengerät ansetzt. Dieser Aufwand ist der Grund, warum günstige Angebote genau solche Bereiche stehen lassen – erkennbar später an den grünen Rändern.

Vor dem Auftrag

Wie sauber wird Ihre Einfahrt wirklich?

An einer kostenlosen Probefläche in der am stärksten belasteten Zone sehen Sie das erreichbare Ergebnis an Ihrem eigenen Pflaster – und wir sehen, welche Einstellung die Fläche verträgt. Entschieden wird erst danach.

Die Stellschrauben am Flächengerät: warum die Einstellung an die Probefläche gehört

Zwischen wirkungslos und schädlich liegen bei der Pflasterreinigung nur wenige Handgriffe. Vier Größen bestimmen, was am Stein ankommt, und keine davon lässt sich seriös als Zahl auf eine Webseite schreiben, weil sie erst am Objekt zusammenspielen. Die Regler zeigen, wofür jede Größe da ist und was zu viel davon anrichtet.

Wassertemperatur

warm bis heiß
zurückhaltendMaximum

Wärme löst organische Beläge und fettige Filme, für die sonst deutlich mehr Mechanik nötig wäre. Sie ist der Grund, warum die Fläche mit weniger Kraft sauber wird.

Zu viel davon:
An gebundenen Fugenmassen, Kunststoffkanten und Rasenkanten im Randbereich kann zu viel Wärme Schaden anrichten – Temperatur ist kein Regler, den man einfach aufdreht.
Hängt ab von:
Vom Belag, vom Fugensystem und von den angrenzenden Bauteilen wie Rinnen oder Einfassungen.

Abstand und Auflage der Haube

Nähe zur Oberfläche
zurückhaltendMaximum

Der Abstand entscheidet, wie stark der Strahl auf den Stein trifft und ob die Haube das Spritzwasser noch zuverlässig fasst.

Zu viel davon:
Zu nah geführt arbeitet das Gerät wie ein Punktstrahl und räumt die Fuge aus; zu hoch geführt wirkt es kaum, und der gelöste Schmutz läuft unter der Haube hervor.
Hängt ab von:
Von der Steinart, vom Zustand der Fugen und davon, wie eben die Fläche überhaupt noch liegt.

Vorschub

Tempo je Bahn
zurückhaltendMaximum

Ein langsamer Vorschub verlängert die Zeit, in der Wärme und Wasser auf einer Stelle wirken – der wichtigste Ersatz für rohe Kraft.

Zu viel davon:
Zu langsam entstehen sichtbare Bahnen und Aufhellungen; zu schnell bleibt ein Schleier stehen, der nach dem Abtrocknen als Streifenbild zurückkommt.
Hängt ab von:
Von Dicke und Alter des Belags sowie vom Format des Pflasters und der Fugendichte.

Zahl der Durchgänge

einmal oder mehrfach
zurückhaltendMaximum

Zwei zurückhaltende Bahnen bringen auf eingewachsenen Flächen mehr als eine harte – und lassen die Fuge dort, wo sie hingehört.

Zu viel davon:
Jeder zusätzliche Durchgang kostet Zeit und trägt bei ohnehin mürben Oberflächen weiter ab, statt das Bild noch zu verbessern.
Hängt ab von:
Vom Alter des Bewuchses und vom Zwischenergebnis, das nach der ersten Bahn beurteilt wird.
Vier Regler, ein Ergebnis

Ölflecken und Reifenabrieb: was sich reduzieren lässt und was bleibt

Öl ist der Fleck, an dem sich Anbieter unterscheiden – nicht in der Technik, sondern in der Ehrlichkeit. Behandelt wird punktuell mit Heißwasser und enzymatischen Reinigern, die ohne Chlor und Säuren arbeiten und den fettigen Anteil aufschließen, statt ihn nur über die Fläche zu verteilen. Wie weit das trägt, hängt vor allem daran, wie lange der Fleck Zeit hatte.

Reifenabrieb ist die zweite Spur, die zu jeder Einfahrt gehört: Gummi wird unter Last in die Oberfläche eingerieben und sitzt als dunkler Film in den Fahrspuren und im Wendebereich vor der Garage. Er reagiert auf Wärme deutlich besser als auf Druck – ein Grund mehr, die Fläche nicht härter zu bearbeiten, als sie es verträgt.

Frisch, oberflächennah
Alt und eingezogen
  • Erkennungsbild

    Frisch, oberflächennah

    Dunkler, noch glänzender Rand mit klarer Kontur; die Fläche ringsum ist trocken, der Fleck hebt sich deutlich ab.

    Alt und eingezogen

    Matt, breit ausgelaufen und in den Stein hineingezogen, oft von Staub überdeckt und nur bei Nässe klar zu sehen.

  • Was das Verfahren erreicht

    Frisch, oberflächennah

    Heißwasser und enzymatische Reiniger lösen den fettigen Anteil meist so weit, dass die Stelle im Gesamtbild nicht mehr auffällt.

    Alt und eingezogen

    Der Fleck lässt sich in der Regel deutlich reduzieren, häufig bis zur Unauffälligkeit – eine vollständige Entfernung ist nicht zugesagt.

  • Was Sie erwarten dürfen

    Frisch, oberflächennah

    Ein Ergebnis, das der Rest der Fläche vorgibt: Die behandelte Stelle soll am Ende nicht heller wirken als ihre Umgebung.

    Alt und eingezogen

    Eine ehrliche Prognose vor dem Auftrag statt eines Versprechens – belegt an einer Probestelle genau auf dem Fleck.

  • Vorgehen

    Frisch, oberflächennah

    Punktuelle Behandlung vor dem Flächendurchgang, damit gelöstes Öl nicht über die bereits saubere Fläche gezogen wird.

    Alt und eingezogen

    Mehrere zurückhaltende Durchgänge mit Einwirkzeit; was danach bleibt, benennen wir, statt es schönzureden.

Frische Tropfstelle und alter Ölfleck

Grünbelag auf Hof und Gehweg: vom Schönheitsfehler zur Verkehrssicherung

Auf einer senkrechten Wand ist Algenbelag eine Frage der Optik. Auf einer Fläche, über die Menschen gehen, ist er eine Frage der Sicherheit: Nasser Grünbelag ist glatt. Die Verkehrssicherungspflicht für Wege und Höfe liegt beim Eigentümer und kann an die Verwaltung übertragen werden; wie weit sie im Einzelfall reicht, klärt Ihre Rechtsberatung. Der Zustand selbst ist dagegen lange vorher erkennbar.

Die Achse zeigt, wie aus einem dünnen Film Schritt für Schritt eine Gefahrenstelle wird – und was in jeder Stufe noch hilft.

  1. 1Erster Film

    Ein Schleier in der Schattenzone

    In den Bereichen, die nach dem Regen am längsten feucht bleiben, legt sich ein dünner grünlicher Film auf die Steine. Trocken ist er kaum zu sehen und noch nicht rutschig; er zeigt lediglich, wo die Fläche schlecht abtrocknet.

    Jetzt hilft: Fläche freistellen: Laub räumen, Bewuchs zurückschneiden, Wasserablauf prüfen.

  2. 2Durchgehender Belag

    Bei Nässe wird es zuerst am Rand glatt

    Der Film schließt sich zur Fläche, die Fugen füllen sich mit Moos. Griffig ist der Belag nur noch trocken – nach Regen, Tau oder Frost verliert vor allem der beschattete Rand seine Trittsicherheit.

    Jetzt hilft: Grundreinigung einplanen, solange die Fugen noch gefüllt sind.

  3. 3Moospolster

    Aus dem Belag wird eine Schicht

    Die Polster heben sich über die Steinkante, halten Wasser wie ein Schwamm und lassen die Fläche selbst bei trockener Witterung feucht bleiben. Auf Treppen, Rampen und Hofdurchgängen ist das der Zustand, in dem aus einem Mangel eine Gefahrenstelle wird.

    Jetzt hilft: Reinigung nicht weiter aufschieben und das Fugenbild mitbeurteilen.

  4. 4Gefahrenstelle

    Die Fläche wird zum Haftungsthema

    Glatte Stufen, vergrünte Rampen und Durchgänge sind der Punkt, an dem Eigentümer und Verwalter handeln müssen, statt zu warten. Kommt Frost dazu, liegt über dem Polster eine geschlossene Eisschicht, gegen die Streumittel wenig ausrichten.

    Jetzt hilft: Kurzfristig sichern und die Fläche zeitnah grundreinigen lassen.

Trittsicherheit

Rutschgefahr auf Hof oder Gehweg?

Wir sehen uns die Fläche an, prüfen die kritischen Zonen und legen eine kostenlose Probefläche an. Sie erhalten eine klare Einschätzung, wie schnell gehandelt werden sollte – und ein Angebot, in dem Reinigung und Fugenarbeit getrennt stehen.

Wasser, Gefälle und Rückstände: die Fläche ist eine Baustelle

Bei einer Pflasterreinigung fällt Wasser mit gelöstem Schmutz an, und dieses Wasser nimmt den Weg, den das Gefälle vorgibt: vorbei an Lichtschächten, Kellertreppen, Beeten und Garagentoren. Eine Fläche sauber zu bekommen ist deshalb nur die eine Hälfte der Aufgabe. Die andere ist, dass hinterher nichts nachzuarbeiten bleibt.

  1. 1

    Gefälle und Abläufe erfassen

    Vor dem ersten Handgriff wird geklärt, wohin die Fläche entwässert: Rinnen, Hofabläufe, Lichtschächte, Kellertreppen und die Anschlüsse an Beete und Rasenkanten.

  2. 2

    Empfindliche Punkte sichern

    Lichtschächte und Türschwellen werden abgedeckt, Beete und Einfassungen geschützt. Wo Wasser nicht hin soll, wird es vorher abgehalten und nicht hinterher aufgewischt.

  3. 3

    Abschnittsweise mit dem Gefälle arbeiten

    Gearbeitet wird in überschaubaren Feldern und in Fließrichtung, damit gelöster Schmutz nicht über bereits gereinigte Bahnen zurückläuft und Streifen hinterlässt.

  4. 4

    Rückstände aufnehmen

    Der gelöste Belag bleibt als Schlamm auf der Fläche zurück. Er wird aufgenommen und die Fläche nachgespült, statt ihn sich in Fugen und Rinnen absetzen zu lassen.

  5. 5

    Fläche kontrolliert übergeben

    Vor der Abnahme werden Rinnen und Abläufe geprüft, Randbereiche kontrolliert und das Fugenbild gemeinsam angesehen – Maßstab ist die abgetrocknete Fläche, nicht die nasse.

Von der Sicherung bis zur Übergabe

Nach der Reinigung: Fugen füllen, Fläche schützen

Eine gereinigte Fläche mit leeren Fugen ist keine fertige Fläche. Ob die Fugen schon vorher teilentleert waren oder erst durch die Jahre der Nutzung: Erst das Neuverfüllen bringt den Verbund zurück. Wir weisen die Fugensanierung deshalb als eigene Angebotsposition aus, mit dem Material, das zu Format und Belastung passt – und ohne Zusagen zur Haltbarkeit, die über unsere Garantiebedingungen hinausgehen.

Die Reihenfolge ist dabei nicht verhandelbar: gereinigt, abgetrocknet, verfüllt. Ein optionaler Oberflächenschutz kommt, wenn überhaupt, ganz am Ende – und niemals über eine Restfeuchte oder einen Restbelag hinweg.

  • Quarzsand für offene Fugen

    Der klassische Fugensand wird eingekehrt und eingeschlämmt, bis die Fuge dicht sitzt. Er bleibt wasserdurchlässig und beweglich – und kann von Starkregen und Ameisen wieder nach oben gefördert werden.

    Was das für Ihre Fläche heißt: Der Normalfall bei Betonstein- und Verbundpflaster in Einfahrt und Hof.

  • Basaltmehl für schmale Fugen

    Das feine, dunkle Gesteinsmehl schließt enge Fugen dichter als grober Sand und zeichnet das Steinbild klarer nach. Es setzt sich fester und bietet Keimlingen weniger Startfläche.

    Was das für Ihre Fläche heißt: Sinnvoll dort, wo die Fugen schmal sind und ein ruhiges Fugenbild gewünscht ist.

  • Gebundene Kunstharzfuge

    Die gebundene Fugenmasse verkittet den Verbund und widersteht Auswaschung und Insekten besser als loser Sand. Sie verlangt einen tragfähigen, trockenen Untergrund und lässt sich später nur mit Aufwand öffnen.

    Was das für Ihre Fläche heißt: Eine Entscheidung auf lange Sicht – wir besprechen sie vor der Ausführung, nicht danach.

  • Optionaler Schutz zum Schluss

    Eine Imprägnierung zieht ein und verändert die Trittfläche kaum: Wasser perlt ab statt einzuziehen. Eine aufliegende Versiegelung wirkt kräftiger, kann bei Nässe aber glatter sein – auf begangenen Flächen ein Argument.

    Was das für Ihre Fläche heißt: Getrennt ausgewiesen und frei wählbar; ohne Ihre Beauftragung wird nichts aufgebracht.

Fugenmaterial und Schutz im Vergleich

Wenn die Fläche nicht mehr eben liegt: Setzungen, Kantenversatz, lose Einfassungen

Manche Flächen haben kein Reinigungsproblem, sondern ein Unterbauproblem. Wannen in der Fahrspur, in denen Wasser stehen bleibt, Steine, die unter dem Fuß kippeln, ein Versatz an der Garagenkante oder ausgewanderte Randsteine: Das sind Zeichen dafür, dass Bettung oder Tragschicht arbeiten. Reinigen lassen sich solche Flächen durchaus – man sollte vorher nur wissen, was davon zu erwarten ist.

Deshalb gehört zur Besichtigung immer beides: der Blick auf den Belag und der Blick auf die Lage der Fläche. Wo die Substanz tragfähig ist, geht es direkt weiter. Wo sie es nicht ist, sagen wir es vorher und nicht auf der Schlussrechnung.

ab 8 €pro m² Pflasterfläche

Ausgangswert unserer Kalkulation für ebenerdige, zusammenhängende Flächen. Nach oben bewegen ihn kleinformatiges Pflaster mit viel Fugenlänge, verwinkelte Zuschnitte, eingewachsener Bewuchs und Sonderfälle wie Ölflecken. Fugensanierung und Oberflächenschutz stehen als eigene Leistungen getrennt im Angebot.

Ausgangspunkt

Vergrünte Fläche mit lockeren Steinen

Am Anfang steht derselbe Befund: Belag, Fugenbild, Gefälle und die Frage, ob die Steine noch gleichmäßig liegen. Erst danach trennen sich die Wege.

Belag verschmutzt, Lage in Ordnung

Direkt reinigen
  1. 1

    Probefläche in der Fahrspur

    Der Testausschnitt liegt dort, wo die Fläche am stärksten belastet ist – nicht an der Stelle, die ohnehin am besten aussieht.

  2. 2

    Reinigung mit Flächentechnik

    Die Fläche wird abschnittsweise gereinigt, Ränder und Rinnen von Hand nachgearbeitet, Rückstände aufgenommen.

  3. 3

    Fugen verfüllen und übergeben

    Nach dem Abtrocknen werden die Fugen neu verfüllt; ein Oberflächenschutz bleibt eine getrennte Entscheidung.

Setzungen und Kantenversatz

Erst der Unterbau
  1. 1

    Befund benennen

    Sie hören, welche Stellen abgesunken sind, wo Wasser steht und was das für die Erwartung an eine Reinigung bedeutet.

  2. 2

    Reihenfolge klären

    Wird der betroffene Bereich ohnehin aufgenommen und neu verlegt, wäre eine Reinigung davor verlorene Arbeit – dann warten wir.

  3. 3

    Teilfläche statt Gesamtauftrag

    Häufig ist der intakte Teil der Fläche viel größer als der geschädigte. Dann reinigen wir ihn und lassen den Rest bis zur Instandsetzung stehen.

Ein Ergebnis, das Bestand hat

In beiden Fällen erfahren Sie vor dem Auftrag, was die Reinigung an Ihrer Fläche leisten kann und was nicht. Auf behandelte Flächen erhalten Sie 5 Jahre Garantie auf Neubefall gemäß Garantiebedingungen.

Zwei Befunde, zwei Wege

Ihr Objekt, Ihre Zahl

Was Ihre Fläche kostet, sagen wir nach dem Blick darauf

Besichtigung und Probefläche sind kostenlos. Sie erhalten eine belastbare Kalkulation statt einer Schätzung am Telefon — und entscheiden erst danach.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Rückruf oder E-Mail – wie Sie möchten
  • Festpreis erst nach der Besichtigung

Kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden erst nach der Probefläche.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Die Fragen, die uns vor einer Beauftragung am häufigsten erreichen – kompakt beantwortet.

Bekommen Sie Ölflecken aus der Einfahrt heraus?

Behandelt wird punktuell mit Heißwasser und enzymatischen Reinigern, die ohne Chlor und Säuren arbeiten. Frische Tropfstellen verschwinden dabei meist so weit, dass sie im Gesamtbild nicht mehr auffallen. Alte, tief eingezogene Flecken lassen sich in der Regel deutlich reduzieren, häufig bis zur Unauffälligkeit – eine vollständige Entfernung sagen wir nicht zu. Was bei Ihrem Fleck erreichbar ist, zeigt eine Probestelle direkt auf der betroffenen Fläche.

Wächst das Moos in den Fugen nicht sofort wieder nach?

Nicht, wenn es samt organischem Material aus der Fuge geholt wird und die Fuge danach wieder gefüllt ist – eine leere Fuge ist ein Saatbett. Auf Neubefall behandelter Flächen erhalten Sie 5 Jahre Garantie gemäß Garantiebedingungen. Wie schnell eine Fläche überhaupt wieder ansetzt, hängt zusätzlich von Beschattung und Abtrocknung ab; was Ihre Lage erwarten lässt, sagen wir bei der Besichtigung.

Wann kann ich die Fläche wieder betreten und befahren?

Begehen lässt sich die Fläche in der Regel unmittelbar nach dem Abnahmerundgang. Wird nachgesandet, sollte das Fugenmaterial erst einschlämmen und abtrocknen, bevor Fahrzeuge auffahren – sonst wird der frische Sand gleich wieder ausgetragen. Kommt ein Oberflächenschutz hinzu, setzt er ohnehin eine trockene Fläche voraus und braucht Zeit zum Ablüften. Den konkreten Zeitplan nennen wir vor Ort; er hängt am Wetter und nicht an unserem Terminkalender.

Wohin läuft das Schmutzwasser, und muss ich das mit Nachbarn klären?

Das Wasser folgt dem Gefälle Ihrer Fläche. Deshalb erfassen wir vor Beginn, wohin entwässert wird, sichern Lichtschächte, Kellertreppen und Türschwellen und schützen angrenzende Beete. Gelösten Schlamm nehmen wir von der Fläche auf, statt ihn in Rinnen und Fugen absetzen zu lassen. Grenzt Ihre Fläche unmittelbar an ein Nachbargrundstück, stimmen wir die Arbeitsrichtung vorher ab – das ist eine Frage der Vorbereitung, nicht des Zufalls.

Wer haftet, wenn jemand auf dem vergrünten Hof stürzt?

Für Wege, Höfe und Zugänge auf dem eigenen Grundstück besteht eine Verkehrssicherungspflicht. Sie liegt beim Eigentümer und kann vertraglich an die Verwaltung oder an Mieter übertragen werden; wie weit sie im Einzelfall reicht, ist eine Rechtsfrage, die wir nicht beantworten. Erkennbar ist der Zustand dagegen früh: Wo ein Belag bei Nässe glatt wird, ist er ein Thema. Genau deshalb behandeln erfahrene Verwalter Grünbelag auf Gehwegen und Rampen als Instandhaltung und nicht als Schönheitsfrage.

Was hilft gegen Ameisen in den Pflasterfugen?

Ameisen nutzen lose, sandgefüllte Fugen als Baumaterial und fördern den Sand beständig nach oben – der kleine Sandkegel neben der Fuge ist das Erkennungszeichen. Nach der Reinigung nimmt eine frisch und dicht verfüllte Fuge dem Nest die Grundlage, eine gebundene Fugenmasse erschwert es zusätzlich. Eine Dauergarantie gegen Insekten gibt niemand seriös ab; deutlich verbessern lässt sich die Lage aber fast immer.

Ist das Nachsanden im Reinigungspreis enthalten?

Nein, und das aus Prinzip: Die Fugensanierung steht als eigene Position im Angebot, damit Sie sehen, was Reinigung ist und was Instandsetzung. Nach dem Abtrocknen beurteilen wir das Fugenbild gemeinsam mit Ihnen und verfüllen dort, wo Material fehlt – mit Quarzsand, Basaltmehl oder als gebundene Fuge. Stillschweigend mitgemachte Arbeit gibt es bei uns so wenig wie stillschweigend berechnete.

Reinigen Sie auch große Hof-, Stellplatz- und Parkflächen?

Ja, vom Vorplatz eines Reihenhauses bis zur gewerblichen Hoffläche mit Stellplätzen und Zufahrt. Flächentechnik arbeitet auf großen, zusammenhängenden Bereichen besonders wirtschaftlich, weil sich Anfahrt und Rüstzeit auf mehr Quadratmeter verteilen. Für Verwalter kalkulieren wir Reinigung, Fugenarbeit und optionalen Schutz getrennt, damit die Positionen in eine Abrechnung passen. TRODATEC arbeitet bundesweit.

Meine Randsteine wackeln und die Einfassung ist ausgewandert – ein Problem?

Vor allem ein Hinweis: Randsteine und Einfassungen halten die Fläche seitlich zusammen. Wandern sie aus, verliert das Pflaster am Rand seinen Widerstand, und die äußeren Reihen beginnen ebenfalls zu wandern. Für die Reinigung bedeutet das, dass wir im Randbereich von Hand und mit Zurückhaltung arbeiten. Ob die Einfassung besser vor oder nach der Reinigung gerichtet wird, sagen wir bei der Besichtigung – die richtige Reihenfolge spart in beiden Fällen Geld.

Einzelne Steine sind eingesunken. Richtet die Reinigung das mit?

Nein. Wannen in der Fahrspur, abgesunkene Bereiche und Versatz an Kanten kommen aus Bettung und Tragschicht, nicht vom Belag – eine Reinigung macht solche Stellen sauber, nicht eben. Sie legt allerdings frei, wie groß der betroffene Bereich wirklich ist, und der ist häufig kleiner als befürchtet. Steht die Neuverlegung eines Abschnitts ohnehin an, reinigen wir ihn nicht vorher: Das wäre verlorene Arbeit.

Kann ich es nicht erst mit Unkrautmittel oder Salz aus dem Baumarkt versuchen?

Davon raten wir ab, und nicht nur aus fachlichen Gründen: Pflanzenschutzmittel dürfen auf befestigten Flächen wie Einfahrten, Höfen und Gehwegen in Deutschland nicht ohne Ausnahmegenehmigung der zuständigen Behörde angewendet werden. Salz und Essig belasten Fugen, angrenzende Beete und das Grundwasser. Beides erwischt zudem nur den sichtbaren Teil – Wurzeln und Sporen bleiben in Fuge und Bettung zurück und treiben wieder aus.

Schadet Streusalz im Winter der gereinigten Fläche?

Streusalz greift vor allem Fugen und Betonoberflächen an und wandert mit dem Schmelzwasser in die Bettung. Wer stattdessen abstumpfende Mittel wie Splitt oder Sand verwendet, tut der Fläche einen Gefallen und muss im Frühjahr lediglich abkehren. Wichtiger als die Wahl des Streumittels ist ohnehin, dass die Fläche nicht mit einem Moospolster in den Winter geht: Über gefrorenem Bewuchs bildet sich eine geschlossene Glätte, gegen die Streuen kaum etwas ausrichtet.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – wir antworten meist noch am selben Tag.

Ihr Beweis vor der Entscheidung

Kostenlose Probefläche: Sie sehen das Ergebnis an Ihrer eigenen Wand

Kein Prospektbild, kein Versprechen – wir reinigen einen abgegrenzten Bereich an Ihrem Objekt. Sie vergleichen vor Ort mit der unbehandelten Fläche daneben und entscheiden erst danach, ob wir weitermachen.

Gepflasterte Fläche mit hell gereinigtem, klar abgegrenztem Ausschnitt inmitten des dunkel vergrauten Belags
Genau so sieht eine Probefläche ausOriginalfoto aus einem Auftrag – derselbe Belag, gereinigter Ausschnitt und Ausgangszustand direkt nebeneinander.
  • Kostenlos und ohne Verpflichtung
  • Rückruf in der Regel am selben Werktag
  • Festpreis erst nach der Besichtigung
  • 5 Jahre Garantie gemäß Garantiebedingungen

Dokumentierte Projekte ansehen

Probefläche anfragen – vier Angaben genügen

Wir klären Untergrund und Zugang im Gespräch und stimmen den Termin ab. Rückruf oder E-Mail – wie Sie möchten.

Kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden erst nach der Probefläche.

Lieber ausführlich? Vollständiges Formular mit Foto-Upload